• Aktuelles

    Kampagne "Frist-ist-Frust"

    Kommission und Vorstand unterstützen das politische Anliegen der von GEW, ver.di und NGAWiss (Netzwerk Gute Arbeit in der Wissenschaft) anlässlich der Neu-Vergabe der Hochschulpaktmittel initiierten Entfristungskampagne 2019 „Frist-ist-Frust“, in der die „vollständige Verwendung der Hochschulpaktmittel für Dauerstellen“ gefordert wird. Die Forderung von Dauerstellen entspricht Punkt 1 des von der GfM verabschiedeten Kodex für gute Arbeit in der Wissenschaft.

  • Aktuelles

    Jahrestagung 2019: Call for Papers

    Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft zum Thema "Medien-Materialitäten"
    Universität zu Köln, 25. bis 28. September 2019

    Deadline für alle Einreichungen: 31. März 2019

  • Ausschreibung

    Zeitschrift für Medienwissenschaft: Aktuelle Call for Papers

    Den CfP für die ZfM, Heft 22, Formate finden Sie hier.

    Alle Informationen zu den kommenden Heften der ZfM finden Sie auch immer unter
    zfmedienwissenschaft.de/heft/heftvorschau

Unser Selbstverständnis

Medienwissenschaft geht davon aus, dass eine Auseinandersetzung mit Medien, mit ihren technischen und ästhetischen, ihren symbolischen und kommunikativen Eigenschaften einen wesentlichen Beitrag zum Verständnis von Geschichte, Kultur und Gesellschaft leistet. Die Medienwissenschaft ist eine junge, kulturwissenschaftliche Disziplin, die mit großer Pluralität von Ansätzen und Methoden die Vielfalt der Medien und medialer Konstellationen und Verfahren erforscht sowie deren Geschichtsschreibung und Theoretisierung betreibt. Medienwissenschaft untersucht deshalb die historische Herausbildung und Wandlung von Medien in Verzahnung mit kulturellen,wissenschaftlichen, ökonomischen, politischen und sozialen Prozessen; im internationalen und interkulturellen Vergleich erforscht sie den Stellenwert von Medien für die Kultur, für die Produktion von Wissen, von Wahrnehmungsformen sowie für gesellschaftliche Reproduktion. 

Ausgewählte Veranstaltungen

Weitere Informationen im Newsletter für Mitglieder

  • Workshop

    COMICS/FANDOM

    Köln
  • Tagung

    Modalitäten des Bildes: Der Multimodalitätsbegriff aus bildwissenschaftlicher Perspektive

    Kiel
Die „Industrialisierung des Sehens“ ist seit 30 Jahren ein zentrales Movens der Medienwissenschaft. Doch Paul Virilios These von der Automatisierung und Synthetisierung der Wahrnehmung erscheint unter den gegenwärti­gen medialen, sozialen und industriellen Bedingungen in einem neuen Licht. Die Universität Siegen lädt ein, um über die Medien der industriellen Produktion, die Produktionsprozesse von Medien sowie die neuen industriellen Ästhetiken des Sozialen zu diskutieren. Neben der Beschäftigung mit der histori­schen Verflechtung der Medien- und Industrieentwicklung soll insbesondere eine Positionsbestim­mung der Medienwissenschaft innerhalb des aktuellen Diskurses um digitale Kulturen und digitale Gesellschaf­ten vorgenommen werden. Mit welchen veränderten Materialitäten und „Enrichisse­ments“ (Boltanski) digitaler Arbeit haben wir es in der apostrophierten „Industrie 4.0“ zu tun?