• Aktuelles

    Call for Papers: Jahrestagung der GfM 2021

    Jahrestagung der Gesellschaft für Medien-
    wissenschaft zum Thema "Wissensökologie"

    Universität Innsbruck
    22. bis 25. September 2021

    Einreichungen bis 31. März 2021

  • Aktuelles

    DFG-Förderung des NFDI4 Culture-Konsortiums unter Beteiligung der GfM

    Die GfM ist Teil des von der DFG geförderten, einzigen geisteswissenschaftlichen Konsortiums zur Erstellung einer Nationalen Dateninfrastruktur. Die GfM-Mitglieder Prof. Dr. Anna Tuschling (Bochum) und J.-Prof. Dr. Sven Stollfuß (Leipzig) sind als Vertreter:innen der Medienwissenschaft in das Steering Board des Konsortiums NFDI4Culture berufen worden. Gemeinsam mit Prof. Dr. Malte Hagener (Marburg) sowie mit anderen geistes- und kulturwissenschaftlichen Fachvertreter:innen werden sie am Auf- und Ausbau der Forschungsdateninfrastruktur mitwirken.
  • Aktuelles

    Programm der virtuellen Jahrestagung der GfM

    Die Jahrestagung der GfM 2020 findet vom 29.9.-2.10.2020 als virtuelle Tagung statt. Die einzelnen Beiträge der Konferenz sowie die Rahmenveranstaltungen können nun auf der Homepage der Tagung eingesehen werden.

    Dort finden Sie auch alle Infos zur Tagungsanmeldung und zur Teilnehmerregistrierung.

Unser Selbstverständnis

Medienwissenschaft geht davon aus, dass eine Auseinandersetzung mit Medien, mit ihren technischen und ästhetischen, ihren symbolischen und kommunikativen Eigenschaften einen wesentlichen Beitrag zum Verständnis von Geschichte, Kultur und Gesellschaft leistet. Die Medienwissenschaft ist eine junge, kulturwissenschaftliche Disziplin, die mit großer Pluralität von Ansätzen und Methoden die Vielfalt der Medien und medialer Konstellationen und Verfahren erforscht sowie deren Geschichtsschreibung und Theoretisierung betreibt. Medienwissenschaft untersucht deshalb die historische Herausbildung und Wandlung von Medien in Verzahnung mit kulturellen,wissenschaftlichen, ökonomischen, politischen und sozialen Prozessen; im internationalen und interkulturellen Vergleich erforscht sie den Stellenwert von Medien für die Kultur, für die Produktion von Wissen, von Wahrnehmungsformen sowie für gesellschaftliche Reproduktion. 

Ausgewählte Veranstaltungen

Weitere Informationen im Newsletter für Mitglieder

  • Veranstaltung

    LANDAU LECTURES on ART. I. Populäre Bilder – Bilder des Populären

  • Lesung

    Transfer neu denken. Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften in der Gesellschaft

  • Symposium

    Taking Measures. Usages of Formats in Film and Video Art

    Online
  • Tagung

    Tanz in Bildern. Plurale Konstellationen der Fotografie

  • Workshop

    Into the Wild? Film Studies and Transitions into “Openness”

Experimentieren kann als epistemologischer Anspruch der Moderne verstanden werden, Wirklichkeit über Leerstellen und prinzipielle Ergebnisoffenheit zu adressieren. Experimente sind der Zukunft zugewandt, indem sie aus der Vergangenheit eine Gegenwart extrapolieren und so alle drei Zeitebenen zugänglich machen. Experimentieren bedeutet, aktiv einer Situation gegenüberzutreten und epistemische Ungewissheiten als Handlungsspielräume für die Generierung neuen Wissens auszutarieren. Wissen und Nichtwissen sind im Experimentieren ineinander verschränkt.