• Aktuelles

    Stellungnahme zu Bildung und Digitalisierung im Koalitionsvertrag

    Die Foren Bildung und Digitalisierung der GfM haben den Koalitionsvertrag der neuen Regierung (2021) kommentiert. Ergebnis: "Ansätze zu Medien, Digitalisierung und Bildung sind da, aber es fehlen Klarheit und Reflexion".

  • Aktuelles

    Disziplinäre Publikationskulturen differenziert betrachten

    Die Gesellschaft für Medienwissenschaft und die unterstützenden Fachgesellschaften beobachten mit Sorge die sich seit einigen Jahren abzeichnenden Transformationsdynamiken in der Diskussion um die Beurteilung wissenschaftlicher Publikationen. Die Stellungnahme finden Sie hier.

  • Aktuelles

    Erklärung zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz

    Neben zahlreichen weiteren Wissenschaftsverbänden hat sich die GfM der Erklärung Wissenschaftszeitvertragsgesetz abschaffen – Grundfinanzierung der Universitäten stärken angeschlossen. Die Erklärung zur Prekarität wissenschaftlicher Laufbahnen und #ichbinhanna fordert über die kritische Evaluation der Folgen des WissZeitVG hinaus eine deutliche Verbesserung der grundständigen Finanzierung der Hochschulen. Die Unterzeichnenden rufen außerdem zur Fortsetzung der Diskussion zwischen Minsiterium, Fachverbänden und weiteren Akteuren der Hochschulpolitik auf.

Unser Selbstverständnis

Medienwissenschaft geht davon aus, dass eine Auseinandersetzung mit Medien, mit ihren technischen und ästhetischen, ihren symbolischen und kommunikativen Eigenschaften einen wesentlichen Beitrag zum Verständnis von Geschichte, Kultur und Gesellschaft leistet. Die Medienwissenschaft ist eine junge, kulturwissenschaftliche Disziplin, die mit großer Pluralität von Ansätzen und Methoden die Vielfalt der Medien und medialer Konstellationen und Verfahren erforscht sowie deren Geschichtsschreibung und Theoretisierung betreibt. Medienwissenschaft untersucht deshalb die historische Herausbildung und Wandlung von Medien in Verzahnung mit kulturellen,wissenschaftlichen, ökonomischen, politischen und sozialen Prozessen; im internationalen und interkulturellen Vergleich erforscht sie den Stellenwert von Medien für die Kultur, für die Produktion von Wissen, von Wahrnehmungsformen sowie für gesellschaftliche Reproduktion. 

Ausgewählte Veranstaltungen

Weitere Informationen im Newsletter für Mitglieder

  • Veranstaltung

    Medienanthropologie

    Online/Weimar

Seit der Pointierung des Begriffs ‚Ökologie‘ im 19. Jahrhundert durch Ernst Haeckel sind etliche be­griffliche Akzentuierungen und zahlreiche Anwendungen derselben in den verschiedensten Feldern vorgenommen worden. Das betrifft nicht nur die Ökologie als Teildisziplin der Biologie und alltags­weltliche Diskurse im Kontext normativer Dimensionen des Umweltschutzes und Ideologien der Nachhaltigkeit, sondern auch Ökologie als Paradigma der Informations-, Kommunikations-, Sozial-, Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaft.