• Aktuelles

    "Solidarity Classes" für geflüchtete Studierende

    Die GfM unterstützt das Vorhaben der "Solidarity Classes" des Arbeitskreises Flucht. Die "Solidarity Classes" sind Lehrveranstaltungen an verschiedenen Hochschulen, die Dozierende aus der Medienwissenschaft für geflüchtete Studierende geöffnet haben und die sich Studierende anrechnen lassen können.
    Bitte teilen Sie die Angebote der Classes mit den International Offices an Ihren Hochschulen.

  • Aktuelles

    Statement der GfM und der AG Gender/Queer Studies gegen die Umwidmung des Lehrstuhls für Geschlechtergeschichte an der Uni Jena

    Der Vorstand und die AG Gender/Queer Studies der Gesellschaft für Medienwissenschaft äußern sich zur Umwidmung des Lehrstuhls für Geschlechtergeschichte an der Universität Jena und fordern dazu auf, eine Lösung zu finden, in der die Etablierung des Lehrstuhls Digital Humanities nicht auf Kosten der Geschlechtergeschichte geschieht. Das Statement findet sich hier.

  • Aktuelles

    GfM fordert BMBF auf, Kürzungen zurückzunehmen

    Der GfM-Vorstand hat das BMBF mit einem Schreiben aufgefordert, die angekündigten bzw. bereits umgesetzten Etat-Kürzungen im Bereich Wissenschaft zurückzunehmen und die Maßnahmen vehement kritisiert. Das Schreiben des Vorstands können Sie hier nachlesen.

Unser Selbstverständnis

Medienwissenschaft geht davon aus, dass eine Auseinandersetzung mit Medien, mit ihren technischen und ästhetischen, ihren symbolischen und kommunikativen Eigenschaften einen wesentlichen Beitrag zum Verständnis von Geschichte, Kultur und Gesellschaft leistet. Die Medienwissenschaft ist eine junge, kulturwissenschaftliche Disziplin, die mit großer Pluralität von Ansätzen und Methoden die Vielfalt der Medien und medialer Konstellationen und Verfahren erforscht sowie deren Geschichtsschreibung und Theoretisierung betreibt. Medienwissenschaft untersucht deshalb die historische Herausbildung und Wandlung von Medien in Verzahnung mit kulturellen,wissenschaftlichen, ökonomischen, politischen und sozialen Prozessen; im internationalen und interkulturellen Vergleich erforscht sie den Stellenwert von Medien für die Kultur, für die Produktion von Wissen, von Wahrnehmungsformen sowie für gesellschaftliche Reproduktion. 

Das Tagungsthema «Arbeit» fragt nach dem Verhältnis von Arbeit und Medien in der ganzen Bandbreite von theoretischen, historischen und analytischen sowie medienpraktischen, sozialen und politischen Problemstellungen: von den gegenwärtigen medialen Bedingungen und Ermöglichungen von Arbeit über Darstellungen, Reflexionen, Modi und Formen des Arbeitens mit und in Medien sowie arbeitende Medien hin zu den Arbeitsmodalitäten der Medienwissenschaft selbst.