• Aktuelles

    Krieg in der Ukraine. Hilfsprogramme für Wissenschaftler:innen

    Der Vorstand der GfM verurteilt die kriegerischen Aggressionen Russlands auf die Ukraine aufs Schärfste.

    Um offizielle Möglichkeiten der Unterstützung für Wissenschaftler:innen aus der Ukraine aufzuzeigen, möchte der Vorstand auf nachfolgende Liste an Hilfs- und Förderprogrammen hinweisen, die von der Kommission für gute Arbeit in der Wissenschaft erarbeitet wurde. Siehe hier

  • Aktuelles

    GfM-Jahrestagung 2022: Arbeit

    Die Jahrestagung der GfM findet in diesem Jahr vom 28.09. – 01.10.2022 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zum Thema »Arbeit« statt.
    Zur entsprechenden Mitteilung geht es hier.

  • Aktuelles

    Stellungnahme zu Bildung und Digitalisierung im Koalitionsvertrag

    Die Foren Bildung und Digitalisierung der GfM haben den Koalitionsvertrag der neuen Regierung (2021) kommentiert. Ergebnis: "Ansätze zu Medien, Digitalisierung und Bildung sind da, aber es fehlen Klarheit und Reflexion". Die Stellungnahme findet sich hier.

Unser Selbstverständnis

Medienwissenschaft geht davon aus, dass eine Auseinandersetzung mit Medien, mit ihren technischen und ästhetischen, ihren symbolischen und kommunikativen Eigenschaften einen wesentlichen Beitrag zum Verständnis von Geschichte, Kultur und Gesellschaft leistet. Die Medienwissenschaft ist eine junge, kulturwissenschaftliche Disziplin, die mit großer Pluralität von Ansätzen und Methoden die Vielfalt der Medien und medialer Konstellationen und Verfahren erforscht sowie deren Geschichtsschreibung und Theoretisierung betreibt. Medienwissenschaft untersucht deshalb die historische Herausbildung und Wandlung von Medien in Verzahnung mit kulturellen,wissenschaftlichen, ökonomischen, politischen und sozialen Prozessen; im internationalen und interkulturellen Vergleich erforscht sie den Stellenwert von Medien für die Kultur, für die Produktion von Wissen, von Wahrnehmungsformen sowie für gesellschaftliche Reproduktion. 

Das Tagungsthema «Arbeit» fragt nach dem Verhältnis von Arbeit und Medien in der ganzen Bandbreite von theoretischen, historischen und analytischen sowie medienpraktischen, sozialen und politischen Problemstellungen: von den gegenwärtigen medialen Bedingungen und Ermöglichungen von Arbeit über Darstellungen, Reflexionen, Modi und Formen des Arbeitens mit und in Medien sowie arbeitende Medien hin zu den Arbeitsmodalitäten der Medienwissenschaft selbst.