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Resolution: Gegen Antigenderismus in der Wissenschaft und darüber hinaus

Am 27. September 2019 verabschiedete die Mitgliederversammlung der Gesellschaft eine Resolution gegen Antigenderismus in der Wissenschaft und darüber hinaus mit dem Ziel, sich solidarisch mit allen Betroffenen zu zeigen, Ansätze einer intersektional aufgestellten Gender- und Medienwissenschaft zu unterstützen und weiter für Professuren und Institutionen einzutreten, die die Genderforschung institutionell im Gefüge der Medienwissenschaft verankern.
Download der Resolution

 

Frankfurt-Dreieck zur Bildung in der digital vernetzen Welt

Unter maßgeblicher Beteiligung von Mitgliedern des Forums Bildung hat eine Gruppe von Expert*innen aus den Bereichen Medienwissenschaft, Medienpädagogik, Erziehungswissenschaft und Informatik ein fächerübergreifendes Positionspapier zum Thema „Bildung in der digital vernetzten Welt“. Der Vorstand hält die Bildungspolitik für eines der Felder, das für die Medienwissenschaft von strategischer Bedeutung ist. Wir danken daher herzlich den beteiligten Mitinitiator*innen aus der Gesellschaft für ihr Engagement und empfehlen das Papier nachdrücklich Ihrer Aufmerksamkeit.

Grußwort

Die neue Homepage der GfM ist online! Sie bindet die Online-Angebote der Gesellschaft grafisch und funktional enger aneinander. Neben den Seiten der Zeitschrift für Medienwissenschaft und der Studiengangsdatenbank sind über den Menüpunkt „GfM“ neu auch die des facheigenen Repositoriums MediaRep sowie des Fachinformationsdienstes adlr.link vernetzt. 

Die neue Webseite informiert nicht nur über aktuelle Ausschreibungen und Veranstaltungen. Sie erlaubt auch, notwendige Debatten zu führen. Mit „Digitalisierung“ und „Bildung“ haben zwei der dringlichsten Themen eigene, farblich ausgezeichnete Plattformen erhalten. Neben der Selbstverständigung innerhalb der Gesellschaft richtet sich die neue Seite auch an eine breitere Öffentlichkeit. Sie soll deutlich zu machen, was eine kritisch reflektierende Medienwissenschaft im Wissen um mediengeschichtliche Entwicklungen und ihre formierende Kraft als kulturwissenschaftliche Disziplin zu den aktuellen gesellschaftspolitischen Debatten beizutragen hat. Unter der Überschrift „Positionen“ sind Sie als Mitglieder alle eingeladen, Stellung zu beziehen.

Mit dem Relaunch geht eine Phase monatelanger Vorbereitungen zu Ende. An ihnen waren viele Mitglieder mit Vorschlägen und Wünschen, Laura Oldenbourg als Webdesignerin und Natascha Adamowsky als Koordinatorin von Seiten des Vorstands beteiligt. Ihnen allen gilt für das Geleistete der herzliche Dank des Vorstands.

Treffen des Forums Digitalisierung

Workshop des Forum Digitalisierung und digitale Kulturen, 6.-7. April 2018, Universität Leipzig

Das Forum Digitalisierung und digitale Kulturen der Gesellschaft für Medienwissenschaft lädt herzlich zum nächsten internen Workshop ein, der vom 6.-7. April 2018 an der Universität Leipzig stattfindet. Innerhalb der Fachgesellschaft dient das Forum als offener Diskussionsraum, um über die Position der Medienwissenschaft in dem immer größer werdenden Spektrum der Digitalisierungsforschung zu diskutieren und Konzepte sowie Strategien für die Zukunft der digitalen Medienforschung zu entwickeln. Der Workshop richtet sich an Medienwissenschaftler_innen aller Karrierestufen. 

Den Auftakt bilden drei kurze Inputs mit anschließender Diskussion: (1) zum Stand der deutschsprachigen Medienwissenschaft (Prof. Dr. Claus Pias, Leuphana Universität Lüneburg), (2) zu Erkenntnispotentialen medienwissenschaftlicher Methoden (Prof. Dr. Gloria Meynen, Zeppelin Universität) und (3) zu neuen Allianzen (Lorena Jaume-Palasí, AlgorithmWatch). Im Anschluss an die Inputs und deren Diskussion wird unter aktiver Mitarbeit aller Teilnehmenden in Kleingruppen ein Mapping der D-A-CH-Forschungslandschaft erarbeitet, bei dem es um die Frage geht, was Digitalisierung heißen kann und wie an welchen Standorten bereits zum Thema geforscht wird.

Der Workshop beginnt am Freitag, 6.4., um 10 Uhr und endet am Samstag, 7.4., gegen 17:30 Uhr (Burgstraße 21, Raum 5.30). Zur besseren Planung der Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis zum 31. März 2018 via E-Mail bei Mary Shnayien (marie-luise.shnayien (at) ruhr-uni-bochum.de).