Aktuelles

GfM fordert BMBF auf, Kürzungen zurückzunehmen

Der GfM-Vorstand hat das BMBF mit einem Schreiben aufgefordert, die angekündigten bzw. bereits umgesetzten Etat-Kürzungen im Bereich Wissenschaft zurückzunehmen und die Maßnahmen vehement kritisiert. Das Schreiben des Vorstands können Sie hier nachlesen.

Krieg in der Ukraine. Hilfsprogramme für Wissenschaftler:innen

Der Vorstand der GfM verurteilt die kriegerischen Aggressionen Russlands auf die Ukraine aufs Schärfste.

Um offizielle Möglichkeiten der Unterstützung für Wissenschaftler:innen aus der Ukraine aufzuzeigen, möchte der Vorstand auf nachfolgende Liste an Hilfs- und Förderprogrammen hinweisen, die von der Kommission für gute Arbeit in der Wissenschaft erarbeitet wurde. Siehe hier

Jahrestagung 2022: Arbeit

Die Jahrestagung der GfM findet in diesem Jahr vom 28.09. – 01.10.2022 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zum Thema »Arbeit« statt.
Zur entsprechenden Mitteilung geht es hier.

Erklärung zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz

Neben zahlreichen weiteren Wissenschaftsverbänden hat sich die GfM der Erklärung Wissenschaftszeitvertragsgesetz abschaffen – Grundfinanzierung der Universitäten stärken angeschlossen. Die Erklärung zur Prekarität wissenschaftlicher Laufbahnen und #ichbinhanna fordert über die kritische Evaluation der Folgen des WissZeitVG hinaus eine deutliche Verbesserung der grundständigen Finanzierung der Hochschulen. Die Unterzeichnenden rufen außerdem zur Fortsetzung der Diskussion zwischen Minsiterium, Fachverbänden und weiteren Akteuren der Hochschulpolitik auf.

Link zur Erklärung (125.27 KB)

Stellungnahme zur Situation von befristet angestellten und verbeamteten Wissenschaftler_innen während der Corona-Pandemie

Die GfM und 18 weitere Fachgesellschaften appellieren in einer Stellungnahme an Bund, Länder, Universitäten und wissenschaftliche Einrichtungen, zügig mit Maßnahmen auf die besondere Benachteiligung gerade von befristet beschäftigten und verbeamteten Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaftler_innen infolge der Mehrbelastungen durch die
Corona-Pandemie zu reagieren. Darüber hinaus rufen sie dazu auf,  die Befristungs- und Beschäftigungspraxis angesichts dieser besonderen Situation grundsätzlich auf den Prüfstand zu stellen.